Atok, Benguet - Filter
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MILCHSCHOKOLADE. NÜSSE. LEICHT FRUCHTIGER ABGANG.
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Varietät: Arabica Typica/Red Bourbon
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Anbauhöhe: 1.600+ m ü. M.
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Aufbereitung: Natural (Trockene Aufbereitung)
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Geschmacksnoten: Milchschokolade und Nüsse, mit geringer Säure
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Röstgrad: Ideal für Filterkaffee
Benguet liegt hoch in den Cordillera-Bergen im Norden von Luzon. Die Landschaft ist ein atemberaubendes Panorama aus nebelverhangenen Gipfeln und kiefernbewachsenen Bergrücken, auf denen Kaffee in Höhenlagen von 1.200 bis 1.600 Metern gedeiht. Hier kultivieren die indigenen Völker der Ibaloi und Kankanaey Arabica-Bäume in der kühlen, dünnen Luft – oft im gesprenkelten Schatten des Waldes.
Das Farmleben in Benguet ist geprägt von Tradition und akribischer Handarbeit. Bei den meisten Parzellen handelt es sich um kleine, familiengeführte „Waldgärten“, in denen Kaffeebäume neben Chayote, Zitrusfrüchten und Hochlandgemüse wachsen. Während der Ernte navigieren die Familien durch das steile Gelände, um nur die rötesten Kirschen von Hand zu pflücken. Aufgrund des besonderen Mikroklimas der Region – geprägt von starken Regenfällen und kühlen Nächten – reifen die Kaffeekirschen langsam, wodurch sich der Zucker konzentriert, was zum charakteristischen schokoladigen und nussigen Profil der Region führt.
Die Aufbereitung ist eine gemeinschaftliche Kunst im eigenen Garten. Die Kirschen werden in der Regel mit handbetriebenen Entpulpermaschinen nass aufbereitet, in kleinen Bottichen fermentiert und anschließend mit Gebirgsquellwasser gewaschen. Die Trocknung erfolgt auf erhöhten Bambusgestellen („African Beds“) oder sauberen Betonpatios, wo die Bohnen ständig gewendet werden, um eine gleichmäßige Feuchtigkeit zu gewährleisten. Dieser arbeitsintensive Prozess wird von lokalen Kooperativen unterstützt, die sich für fairen Handel („Fair Trade“) und nachhaltige Praktiken einsetzen und so sicherstellen, dass sich die Hingabe der Bauern an die Qualität in einer besseren Lebensgrundlage niederschlägt.
Für die Menschen in Benguet ist Kaffee das „schwarze Gold“ des Hochlands. Er ist mehr als nur ein Exportgut; er ist ein Punkt kulturellen Stolzes und ein Symbol für Resilienz. In jeder Tasse schmecken Sie die raue Schönheit der Berge und den unermüdlichen Geist der Gemeinschaften, die dort zu Hause sind. Um den Benguet-Kaffee weiter zu schützen und eine nachhaltige Produktion zu fördern, wird er in der „Arche des Geschmacks“ geführt, dem internationalen Katalog für gefährdete Lebensmittel der Slow-Food-Bewegung.
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Varietät: Arabica Typica/Red Bourbon
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Anbauhöhe: 1.600+ m ü. M.
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Aufbereitung: Natural (Trockene Aufbereitung)
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Geschmacksnoten: Milchschokolade und Nüsse, mit geringer Säure
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Röstgrad: Ideal für Filterkaffee
Benguet liegt hoch in den Cordillera-Bergen im Norden von Luzon. Die Landschaft ist ein atemberaubendes Panorama aus nebelverhangenen Gipfeln und kiefernbewachsenen Bergrücken, auf denen Kaffee in Höhenlagen von 1.200 bis 1.600 Metern gedeiht. Hier kultivieren die indigenen Völker der Ibaloi und Kankanaey Arabica-Bäume in der kühlen, dünnen Luft – oft im gesprenkelten Schatten des Waldes.
Das Farmleben in Benguet ist geprägt von Tradition und akribischer Handarbeit. Bei den meisten Parzellen handelt es sich um kleine, familiengeführte „Waldgärten“, in denen Kaffeebäume neben Chayote, Zitrusfrüchten und Hochlandgemüse wachsen. Während der Ernte navigieren die Familien durch das steile Gelände, um nur die rötesten Kirschen von Hand zu pflücken. Aufgrund des besonderen Mikroklimas der Region – geprägt von starken Regenfällen und kühlen Nächten – reifen die Kaffeekirschen langsam, wodurch sich der Zucker konzentriert, was zum charakteristischen schokoladigen und nussigen Profil der Region führt.
Die Aufbereitung ist eine gemeinschaftliche Kunst im eigenen Garten. Die Kirschen werden in der Regel mit handbetriebenen Entpulpermaschinen nass aufbereitet, in kleinen Bottichen fermentiert und anschließend mit Gebirgsquellwasser gewaschen. Die Trocknung erfolgt auf erhöhten Bambusgestellen („African Beds“) oder sauberen Betonpatios, wo die Bohnen ständig gewendet werden, um eine gleichmäßige Feuchtigkeit zu gewährleisten. Dieser arbeitsintensive Prozess wird von lokalen Kooperativen unterstützt, die sich für fairen Handel („Fair Trade“) und nachhaltige Praktiken einsetzen und so sicherstellen, dass sich die Hingabe der Bauern an die Qualität in einer besseren Lebensgrundlage niederschlägt.
Für die Menschen in Benguet ist Kaffee das „schwarze Gold“ des Hochlands. Er ist mehr als nur ein Exportgut; er ist ein Punkt kulturellen Stolzes und ein Symbol für Resilienz. In jeder Tasse schmecken Sie die raue Schönheit der Berge und den unermüdlichen Geist der Gemeinschaften, die dort zu Hause sind. Um den Benguet-Kaffee weiter zu schützen und eine nachhaltige Produktion zu fördern, wird er in der „Arche des Geschmacks“ geführt, dem internationalen Katalog für gefährdete Lebensmittel der Slow-Food-Bewegung.
Benguet liegt an der Südspitze der Cordillera-Bergkette im Norden von Luzon. Es hat ein bergiges Gelände mit Gipfeln, Graten und Schluchten und ein gemäßigtes, angenehmes Klima, was es zu einem beliebten Ziel für Wanderungen und Campingausflüge macht.
Die Hochlandprovinz ist aufgrund ihrer enormen Produktion von Hochlandgemüse und -obst auch als „Salatschüssel der Philippinen” bekannt.
Benguet liegt an der Südspitze der Cordillera-Bergkette im Norden von Luzon. Es hat ein bergiges Gelände mit Gipfeln, Graten und Schluchten und ein gemäßigtes, angenehmes Klima, was es zu einem beliebten Ziel für Wanderungen und Campingausflüge macht.
Die Hochlandprovinz ist aufgrund ihrer enormen Produktion von Hochlandgemüse und -obst auch als „Salatschüssel der Philippinen” bekannt.